Friday Jazz Jam

 30. Oktober 2020   11. Friday Jazz Jam im Rheingold | Bayern Hawaiians

Wann: Freitag, 30. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Wo: rheingold, Prinzstraße 14, 86153 Augsburg


Silke Beckmann (Gesang), Thomas Konzmann (Gesang und Bass), Paul Seager (Gesang und Steel Gitarre) und Stefan Sonntag (Gesang, Gitarre und Ukulele) bieten eine in unseren Breiten kaum gehörte Melange aus polynesischen Klängen und der Jazz-Musik des Westens der USA. In den 1920er und 1930er Jahren entstanden durch hawaianische Einwanderer, die nach Kalifornien kamen, neue Musikrichtungen. „Exotische“ Instrumente wie die Steel Guitar und die Ukulele waren dabei stilbildend. Es bildeten sich etwa Hawaian Swing und Western Swing, auch durch Anleihen der Musiker bei Jazz, Blues und Gipsy Swing.
Es ist dieser Schmelztiegel der Musikstile, der die vier „Bayern  Hawaiians“ fasziniert.
Eintritt frei! Der Hut geht rum …

Archiv 2020

10. Friday Jazz Jam mit A n' D Sharp Quintett

Wann: Freitag, 28. Februar 2020, 20.00 Uhr
Wo: rheingold, Prinzstraße 14, 86153 Augsburg

Wolfi Weber – Trompete, Flügelhorn
Heiner Lehmann – Sax, Querflöte
Vicky Konrad – Gitarre
Andi Scharf – Kontrabass, E-Bass
Hebbe Heim – Drums

Die Mitglieder des A n' D Sharp Quintett sind seit einiger Zeit in der Augsburger Jazz-Szene unterwegs und in der heimischen Szene aus verschiedenen Formationen oder von Jam-Sessions im Jazzclub und Mohrenkönig bekannt. In der Kulturbücherei Graben sind sie seit Jahren regelmäßig zu Gast, um Jazz & Literatur zu verknüpfen. Aushängeschild ist die „WeinLese“, die auf dem Lechfeld bereits Kultstatus hat. Im Gepäck haben sie selten gespielte Standards und Songs von Größen des traditionellen und aktuellen Jazz. 
Foto: Hebbe Heim

9. Friday Jazz Jam mit Liehr–Bosch–Zeitner

Wann: Freitag, 31. Januar 2020, 20.00 Uhr
Wo: rheingold, Prinzstraße 14, 86153 Augsburg

Dietmar Liehr: Gitarre
Oliver Bosch: Bass
Christoph Zeitner: Schlagzeug

Aus einer Rhythmusgruppe wird eine Melodie-Combo. Ohne klassische Frontline entwickeln die drei Musiker einen Sound, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Selten gehörten Jazz-Standards haucht das Trio neues Leben ein. Aber auch ausgesuchte Originals verschiedener Jazzgrößen erhalten durch das Bandkonzept ihre eigene Note. Durch die vermeintliche „Reduktion“ auf drei Rhythmus-Instrumente erhält jeder Musiker ausgiebig Raum für seine individuelle Tonsprache.